Zeit Geschichten Kontroverse - Mein Kampf in der Schule


"Hitler war'n Spast und 'n Massenmörder. Was soll ich seine Biographie lesen". Mein Kampf in der Schule. Eine Diskussion

Herausgegeben von Matthias Steinbach

 

»Mein Kampf« in der Schule. Die Forderung, die nach der kritischen Edition des Münchner Instituts für Zeitgeschichte im Frühjahr 2016 laut wurde, verdient ein Fragezeichen. Hitlers autobiografisches Weltanschauungsbuch, so die damaligen kultusministeriellen Verlautbarungen Bayerns oder Thüringens, tauge nun endlich, wissenschaftlich eingehegt und widerlegt, auch für den Geschichtsunterricht – zur Erklärung des Nationalsozialismus, zur Immunisierung gegen rechtes Gedankengut und zum Einüben demokratischen Handelns. Vorliegende Diskussionsbeiträge von Studierenden und Dozenten der Technischen Universität Braunschweig, von Lehrerinnen und Lehrern der Region sowie städtischem Publikum reagierten auf die Debatte und ein in Sachen Hitler noch immer schwieriges Verhältnis von Wissenschaft und Unterricht wie von Geschichte und Geschichtspolitik.


"Hitler war'n Spast und 'n Massenmörder. Was soll ich seine Biographie lesen". "Mein Kampf" in der Schule. Eine Diskussion

Herausgegeben von Matthias Steinbach

 

Studierende und Dozenten der Technischen Universität Braunschweig, Lehrerinnen und Lehrer der Region sowie städtisches Publikum reagierten auf die Debatte rund um das Erscheinen der neuen Edition des tabuisierten Buches und ein in Sachen Hitler noch immer schwieriges Verhältnis von Wissenschaft und Unterricht wie von Geschichte und Geschichtspolitik.

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